Was kostet eine Website in Dresden? Ehrliche Preise 2026
Von 100€ bis 15.000€ — was bekommt man wofür? Ein ehrlicher Überblick ohne Marketingsprache.
Was kostet eine Website in Dresden? Ehrliche Preise 2026
Die meisten Dresdner Betriebe stellen diese Frage irgendwann — und bekommen meistens keine ehrliche Antwort. Entweder ist die Antwort "kommt drauf an" ohne weitere Erklärung, oder es werden sofort Pakete für 5.000€ präsentiert.
Hier ist die ehrliche Version.
Die vier Preisklassen
Unter 500€: Baukastensysteme und Einsteiger-Freelancer
Jimdo, Squarespace, Wix — oder ein Student der sein erstes Geld verdient. Was bekommst du?
Ein Template. Du wählst ein Muster aus hunderten verfügbaren, tauschst Logo und Text aus, fertig. Das ist keine schlechte Lösung für jemanden der buchstäblich nur eine Online-Visitenkarte braucht.
Nachteile: Begrenzte Anpassbarkeit, schlechtere Ladezeiten, kein Custom-Code, du zahlst monatlich an den Anbieter, die Website gehört dir nie wirklich.
Für wen geeignet: Hobbyisten, frisch gegründete Einzelunternehmen die noch testen ob ihr Business funktioniert.
500€ bis 1.500€: Der Mittelweg
Hier fängt professionelles Webdesign an. Freelancer mit Erfahrung, kleine Agenturen, spezialisierte Dienstleister.
Du bekommst eine individuelle Website — zumindest in der Gestaltung. Technisch ist es meist noch WordPress mit einem angepassten Theme.
Was variiert: Qualität schwankt enorm. Manche Freelancer in diesem Segment liefern hervorragende Arbeit. Andere verschwinden nach dem Projekt und du weißt nicht wie du die Seite aktualisierst.
Für wen geeignet: Handwerker, Gastronomie, lokale Dienstleister die eine solide Präsenz brauchen.
1.500€ bis 5.000€: Professionelles Webdesign
In diesem Bereich wirst du wirklich ernst genommen. Individuelle Gestaltung, SEO-Grundlagen inklusive, Übergabe mit Einweisung.
Dresdner Agenturen wie WerbeFranz oder kopfundstift.de bewegen sich hier. Lieferzeit: 3 bis 8 Wochen.
Was du bekommst: Mehr als ein hübsches Design. Durchdachte Struktur, Texte die verkaufen, technische Qualität.
Für wen geeignet: Betriebe die online wachsen wollen, die Website als Vertriebskanal nutzen.
Über 5.000€: Agenturen und Enterprise
Große Dresdner Agenturen, überregionale Anbieter, Enterprise-Projekte. Ab hier bekommst du ein Team: Designer, Entwickler, Projektmanager, Texter.
Für einen Elektriker oder Friseur ist das Overkill. Für einen mittelständischen Betrieb mit komplexen Anforderungen kann es sinnvoll sein.
Was Axtrelis macht — und warum es anders ist
Ich bewege mich mit meinen Paketen zwischen 100€ und 2.800€ — und liefere in 72 Stunden statt in 6 Wochen.
Das ist möglich weil ich keinen Overhead habe. Kein Büro in der Innenstadt, kein Projektmanager der zwischen dir und mir sitzt, keine internen Meetings. Ich entwickle mit modernen KI-gestützten Werkzeugen die mir erlauben, Custom-Code in einem Bruchteil der Zeit zu schreiben die ein klassischer Entwickler braucht.
Das Ergebnis ist eine maßgeschneiderte Next.js-Website — kein Template — die schneller lädt als die Konkurrenz und dir gehört.
Die versteckten Kosten die keiner erwähnt
Was nach dem Bau kommt ist oft teurer als der Bau selbst:
- Hosting: 5€ bis 50€ pro Monat je nach Anbieter
- Domain: 10€ bis 15€ pro Jahr
- SSL-Zertifikat: meist kostenlos heute
- Wartung: wenn du niemanden hast der bei Problemen hilft — Problem
- Updates: bei WordPress regelmäßig nötig, sonst Sicherheitslücken
Bei Axtrelis sind Hosting über Vercel und SSL inklusive. Domain registrierst du einmalig für ~12€/Jahr.
Fazit
Es gibt keine pauschale Antwort. Aber die Frage sollte nicht sein "Was kostet die Website?" sondern "Was bringt mir die Website?"
Eine Website für 200€ die niemand findet ist teurer als eine für 1.200€ die monatlich zehn neue Kunden bringt.